Die Kreisjugendfeuerwehr informiert darüber, dass aus Infektionsschutzgründen alle Veranstaltungen bis zu den Sommerferien abgesagt sind (Leistungsspange, Pokalwettbewerb, Fußballturnier, Kindergruppentreffen).

Die Leistungsspange kann 2021 auch vom Jahrgang 2002 abgelegt werden.

Ob Veranstaltungen in den Herbst verschoben werden können, wird spätestens Ende Juni entschieden.

Information vom 21.04.2020

Am 12. Januar 2020 trafen sich die Kreisjugendwarte und deren Stellvertreter der Kreise Konstanz, Waldshut, Lörrach, Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald und Ortenaukreis. Mit dabei waren ebenfalls die jeweiligen Kreisjugendsprecher und die Fachgebietsmitarbeiter der Fachgebiete Öffentlichkeitsarbeit.

Nach der Begrüßung durch den Regiosprecher Christian Faisst berieten die Kreisjugendleiter und deren Stellvertreter über aktuelle Themen in den Kreisjugendfeuerwehren.

Die Kreisjugendsprecher und die Fachgebiete Öffentlichkeitsarbeit gingen jeweils in separate Tagungsräume und berieten dort ebenfalls über die aktuellen eigenen Themen.

Landesjugendleiter Andreas Fürst war ebenfalls zugegen und freute sich über das kreis- und Regionenübergreifende Treffen der Kreisjugendfeuerwehren. Er nahm aus den jeweilgen Personenkreisen aktuelle Informationen und Vorschläge mit auf Landesebene zur weiteren Besprechung.

Die Fachgebiete Öffentlichkeitsarbeit fassten das Treffen positiv und produktiv auf und verabredeten sich für das nächste Jahr wieder für ein gemeinsames Treffen.

Foto Regiotreffen Hotel St. Florian

Text/Foto: Marco Morath

Die Jugendsprecher des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald trafen sich am Samstag (15.02.2020) in Stegen bei der dortigen Feuerwehr, um das jährliche Jugendsprechertreffen abzuhalten. Da am Jahresbeginn einige Jugendsprecher neu gewählt wurden, war es für einige eine neue Erfahrung, über die Gemeindegrenzen hinweg tätig zu werden.

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßten Corinna Nopper und Andreas Stoll von der Kreisjugendfeuerwehr die Anwesenden. Auch der stellvertretende Kreisjugendleiter Michael Meßmer und der Kommandant der Feuerwehr Stegen Peter Rombach begrüßten die Jugendsprecher und hoben deren Verantwortung in ihrem Amt und die Bedeutung der Mitsprache hervor.

Die vier Jugendsprecher stellten das Programm des Tages vor und hielten einen kurzen Vortrag zu den Aufgaben und der Verantwortung der Jugendsprecher, sodass auch die neu gewählten wissen, auf was es ankommt.

Anschließend wurde ein Kennenlernspiel vor dem Feuerwehrhaus durchgeführt, bei dem sich alle nicht nur mit dem Namen, sondern auch mit der Herkunft und den Merkmalen der eigenen Jugendfeuerwehr kennenlernten.

In vier Gruppen sprachen die Jugendleiter über positives und negatives in den jeweiligen Jugendfeuerwehren. Themen waren unter anderem Respekt gegenüber den Betreuern und Jugendleitern sowie die Handynutzung während der Gruppenabende. Die Themen wurden anschließend zusammengetragen und vorgestellt.

Nach der Mittagspause folgte ein Spiel zum Thema Kommunikation. Nach dem Stille-Post-Prinzip wurden den Teilnehmern Bilder auf den Rücken gemalt. Dieses Bild sollte so von Person zu Person weitergegeben werden. Dabei wurde deutlich, dass Informationen im Verlauf verloren gehen oder anders interpretiert werden und zum Schluss dann ein ganz anderes Ergebnis herauskommt als das Motiv, mit dem ursprünglich gestartet wurde.

Als weitere Aufgabe wurde der Löschangriff „Blockhaus“, der im Rahmen der Leistungsspange durchgeführt wird, bearbeitet. Es wurden Übungsbeschreibungen ausgegeben, in die Fehler eingebaut wurden. In Gruppen sollten die Fehler gefunden werden.

Zuguterletzt hielten die Kreisjugendsprecher noch einen Vortrag zum Thema Integration und Inklusion. Ein sehr wichtiges Thema für alle Jugendfeuerwehren und für die Jugendsprecher als Vertreter der Jugendlichen.

Vor dem Schluss des Lehrgangs führten die Kreisjugendsprecher noch eine Feedbackrunde durch, in der wertvolle Erkenntnisse für zukünftige Veranstaltungen gesammelt wurden.

Ein großer Dank gilt der Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Stegen für die Zurverfügungstellung der Räumlichkeiten und die Verpflegung aller Beteiligten!

Text/Fotos: Marco Morath

Am 16. November 2019 wurde die Abnahme der Jugendflamme in Gundelfingen durchgeführt.

Insgesamt 70 Jugendfeuerwehrangehörige fanden sich am Samstagmorgen bei der Feuerwehr in Gundelfingen ein und stellten sich den Leistungsprüfungen an zahlreichen Stationen.

28 Jugendliche waren zur Abnahme der Stufe 1 angetreten. 37 Teilnehmer zur Abnahme der Stufe 2 und 5 Teilnehmer zur Abnahme der Stufe 3.

Die Jugendlichen bewiesen mit gefestigtem Wissen ihr Können, sodass alle Stationen zügig durchlaufen werden konnten und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die ersehnte Auszeichnung erhielt.

Wir bedanken uns bei der Jugendfeuerwehr Gundelfingen für die Austragung der Abnahme und die Verpflegung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Text: Marco Morath

Fotos: Feuerwehr Gundelfingen, Walter Kistler

Am 21. September 2019 trafen sich zahlreiche Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg bei der Jugendfeuerwehr Freiburg um an der dort stattfindenden Stadtrally teilzunehmen. Die Stadtrally fand dieses Jahr anstelle des Sternmarschs statt.

Vor dem alten Rathaus inmitten der Altstadt von Freiburg fand das Event statt. Die Stationen waren rundum in der Altstadt verteilt.

Insgesamt beteiligten sich über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Aktion. Neben den Jugendfeuerwehren war auch die DLRG-Jugend mit einer Mannschaft und einige Kindergruppen der Jugendfeuerwehren vertreten.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Jugendfeuerwehr Freiburg, allen voran bei Fabian Schmiederer, der zusammen mit Roland Vogelbacher das Event organisiert hat.

Der Erlös aus den Verkaufsständen, die an diesem Tag vor Ort aufgebaut waren, kam dem Kinderhospiz Deutschland e. V. zu Gute. Damit konnten wir mit der Aktion auch einen gemeinnützigen Zweck fördern und freuen uns gemeinsam über die gelungene Aktion!

Text: Marco Morath

Fotos: Roland Vogelbacher

Freitag

Etwas mehr als 600 Teilnehmer reisten am Freitag, den 26. Juli nach Ehrenkirchen zum Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr.

Am Freitag fand nachmittags die Lagereröffnung durch Kreisjugendleiter Walter Kistler und Feuerwehrkommandant Christoph Blattmann statt. Die Feuerwehr Ehrenkirchen hat viel Energie in die Vorbereitung des Zeltlagers gesteckt und hier viele Details beachtet und vorbereitet.

Nach der Lagereröffnung gingen alle Lagerteilnehmer zum Abendessen, das durch den Verpflegungszug des DRK Freiburg vorbereitet und durchgeführt wurde, fand das Tauziehturnier und das Fußballdart neben dem Zeltlagerplatz statt.

Unwetter

Am Freitag ereilte ein Unwetter das Zeltlagergelände. Nachdem das Unwetter nordwärts dem Rhein folgend immer am Zeltlager vorbei ging, änderte sich nach etwa 1,5 Stunden die Windrichtung und das Unwetter überquerte das Zeltlager. Kurzerhand musste das Lager geräumt werden. Die Evakuierung erfolgte in die neben dem Zeltlager gelegene Kirchberghalle. Alle 600 Lagerteilnehmer kamen wohlauf an und warteten dort zwei Stunden, bis das Lagergelände wieder freigegeben wurde. Die Leitstelle der Feuerwehr informierte die Lagerleitung derweil permanent über die aktuelle Entwicklung.

Aufgrund der Geschehnisse verließen einige Jugendgruppen das Zeltlager. Die meisten blieben aber vor Ort und bezogen ihre Zelte wieder. Bis auf ein Zelt blieben alle unversehrt.

Samstag

Am Samstag fanden die Wettbewerbe statt. Jugendgruppen, die in der Nacht das Zeltlager verlassen haben, reisten am Samstag wieder an, um sich am Pokalwettbewerb bzw. an der Leistungsspange zu beteiligen.

Insgesamt stellten sich sechs Gruppen der Abnahme der Leistungsspange. Allen teilnehmenden Mannschaften konnte die ersehnte Auszeichnung am Ende des Tages verliehen werden. Mit dabei waren auch zwei Gruppen aus Leinfelden-Echterdingen und eine Gruppe aus Ortenberg/Olsbach.

Die übrigen Lagerteilnehmer nahmen teilweise am Pokalwettbewerb und teilweise an den alternativen Spielen in und um Ehrenkirchen teil.

Im Pokalwettbewerb siegte in der Altersklasse bis 14 Jahre die Jugendfeuerwehr Ihringen/Wasenweiler vor den Gruppen aus Ebringen (2) und Pfaffenweiler (3).

In der Altersklasse ab 15 Jahren entschied die Gruppe Bad Krozingen 2 den Wettbewerb für sich vor den Gruppen aus Schallstadt (2) und Ehrenkirchen (3).

Sonntag

Am Sonntag ließ sich die Feuerwehr Ehrenkirchen etwas ganz besonderes einfallen: Ein Team-Event, bei dem alle Lagerteilnehmer nicht gegeneinander, sondern miteinander für ein gemeinsames Zeil arbeiteten. Die Kettenreaktion XXL von der Firma Bitou forderte die Jugendlichen und Betreuer hinsichtlich Teamwork und Einfallsreichtum.

Es galt gemeinsam eine Bahn über 54 Tische zu bilden. Mit verschiedensten Gegenständen musste eine Kettenreaktion gebildet werden, die sich vom ersten bis zum letzten Tisch hin zog. Die Teilnehmer hatten 90 Minuten zur Vorbereitung. Nach einer kurzen Einweisung durch das Bitou-Team waren der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Um kurz vor 12:00 Uhr wurde die Kettenreaktion dann gestartet - und kam (mit wenigen hilfreichen Eingriffen) dann auch an.

Ein großer Dank gilt dem Team der Feuerwehren Ehrenkirchen, stellvertretend hier insbesondere an Christoph Blattmann. Die Feuerwehr Ehrenkirchen hat viel Energie in die Vorbereitung des Zeltlagers gesteckt. Dies hat sich in vielerlei Hinsicht gezeigt, denn an viele Details wurde gedacht und letztlich war das Team-Event auch etwas neues und ganz besonderes an diesem Zeltlager. Wir sind der Feuerwehr Ehrenkirchen sehr dankbar für die Ausrichtung des Zeltlagers!

Auch dem Verpflegungszug des DRK Freiburg gilt wieder unser besonderer Dank, da alle Beteiligten wieder großes geleistet haben und die Verpflegung - wie immer - TOP war!


Fotogaliere der Badischen Zeitung: Webseite Badische Zeitung

Der SWR war beim Team des DRK Verpflegungszugs vor Ort. Der Fernsehkoch Rainer Klutsch hat mit den Köchen des DRK gearbeitet. Die Aufnahmen werden im Rahmen der Sendung Kaffee oder Tee voraussichtlich am 09.08.2019 zwischen 16:00 Uhr und 18:00 Uhr ausgestrahlt.


 

Text/Fotos/Video: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Die Feuerwehr Ehrenkirchen hat eine Broschüre zum diesjährigen Zeltlager erstellt und informiert über Programm und Ablauf sowie Sponsoren des Zeltlagers.

Symbolbild Infobroschüre Zeltlager 2019

Bitte das nebenstehende Abbild anklicken, um die Datei herunterzuladen.

Zum Öffnen der Datei wird ein PDF-Viewer benötigt (z. B. Adobe Acrobat Reader in der jeweils aktuellen Version).

Bitte beachten:

Wir bereiten die Dokumente mit größtmöglicher Sorgfalt auf. Dennoch können Schäden durch den Download nie ausgeschlossen werden. Bitte stets aktuelle Software (Updates installieren) und eine Anti-Viren-Software verwenden. Für Schäden durch den Download übernehmen wir keine Haftung.

Im März und April trafen sich 23 Feuerwehrangehörige aus dem gesamten Landkreis um den Jugendgruppenleiterlehrgang zu absolvieren.

An den beiden Lehrgangswochenenden lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechtliche Grundlagen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sowie praktische Fähigkeiten in den Themenbereichen Vorbereitung von Proben und Veranstaltungen sowie Präsentationstechniken.

Auch die multimedialen Möglichkeiten waren Bestandteil und wurden gefordert, um dem technischen Fortschritt gerecht zu werden.

Die Gruppe hatte sich bereits am ersten Wochenende schnell gefunden und harmonierte sehr. Dies wurde auch im Schlussgespräch mehrfach positiv hervorgehoben.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nun viel Spaß und Erfolg in ihren Jugendfeuerwehren und Kindergruppen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen bei einer Veranstaltung der Kreisjugendfeuerwehr!

Text/Fotos: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Um 14:00 Uhr wurde die Versammlung mit Musikstücken durch den Kreisspielmannszug, der sich aus den Musikzügen Müllheim und Staufen zusammensetzt, feierlich eröffnet.

Christoph Zachow begrüßte zahlreiche Persönlichkeiten der Feuerwehren, Verbände, Hilfsorganisationen, Politik und Gesellschaft.

Es folgte das Grußwort der Bürgermeisterin, Frau Siemens-Knoblich. Frau Knoblich ging auf die steigenden Anforderungen an die Feuerwehr und die darauf resultierenden Ansprüche an Feuerwehrangehörigen, Arbeitgeber und die Führungspersönlichkeiten ein.

Es müssten gute Lösungswege gefunden werden, so Frau Siemens-Knoblich,  um die Feuerwehren in die Zukunft zu begleiten. Auch die Bildung von Pflichtfeuerwehren, wie in verschiedenen Gemeinden in Deutschland schon vorgekommen, müsse verhindert werden.

Der Kreisverbandsvorsitzende Christoph Zachow ging in seinem Bericht zunächst auf die Berichte der einzelnen Arbeitskreise ein.

Anschließend ging der Vorsitzende auf die statistischen Werte im Hinblick auf Mitglieder und Einsätze ein. Auch im vergangenen Jahr konnten wieder Mitglieder gewonnen werden, sodass 3.943 Frauen und Männer Mitglieder der Feuerwehren im Landkreis waren. Insgesamt wurden im Jahr 2018 3.183 Einsätze abgearbeitet.

Im Feuerwehr-Ausbildungszentrum wurden im Berichtsjahr 1.152 Teilnehmer ausgebildet.

Mit der bronzenen Ehrennadel wurde in 2018 ein neues Ehrenzeichen auf Kreisebene eingeführt und ergänzt damit die bereits bestehende silberne und goldene Ehrennadel. Die Ehrennadel kann an verdiente Feuerwehrangehörige wie auch an zivile Personen verliehen werden. Die Ehrungsrichtlinien sind auf der Internetseite des Kreisfeuerwehrverbandes abrufbar.

Kreisstabsführer Martin Bertrand berichtete in seinem Jahresbericht über die Tätigkeiten der musiktreibenden Züge im Landkreis.

Walter Kistler trug in seiner Funktion als Kreisjugendleiter den Bericht der Kreisjugendfeuerwehr vor.

Moritz Böhnlein, der bis Anfang 2019 der Kreisjugendsprecher war, trug seinen Bericht für das abgelaufene Jahr vor. So trafen sich die Jugendsprecher auf Kreisebene im Rahmen einer Sitzung und im Rahmen eines Hüttenwochenendes. Ebenso trafen sich die Kreisjugendsprecher mit ihren Amtskollegen in Bruchsal am Kreisjugendwartseminar.

Daniela Leber trug den Kassenbericht der Kreisjugendfeuerwehr für das Jahr 2018 vor.

Daniel Jenne berichtete als Kassierer des Kreisfeuerwehrverbandes von den finanziellen Aktivitäten beim KFV in 2018.

Rainer Brinkmann trug als einer der Kassenprüfer seinen Bericht vor und schlug der Versammlung die Entlastung der Kassiererin und des Kreisjugendvorstands vor.

Bernd Held trug als einer der Kassenprüfer seinen Bericht vor und schlug der Versammlung die Entlastung des Kassierers und der KFV-Vorstandschaft vor.

Frau Landrätin Dorothea Störr-Ritter führte in ihrem Grußwort aus, dass sich die Feuerwehr im Landkreis gut entwickelt. Sie lobte eine Anerkennung für das nächste aktive Feuerwehrmitglied, die nächste Feuerwehrfrau, das nächste Jugendfeuerwehrmitglied und die nächste Kindergruppe aus und forderte damit alle auf, für weitere Mitglieder zu sorgen.

Frau Störr-Ritter erkannte, dass die Feuerwehrmitglieder es akzeptieren, dass sich vieles aktuell in schwierigere Verhältnisse entwickelt, was die Alarmierungsgründe angeht, was die Anzahl der Alarme und auch das Verhalten externer Personen gegenüber der Feuerwehr angeht. Dass die Feuerwehrmitglieder trotzdem ihren Dienst verrichten und somit einen Beitrag für die Sicherheit auch für die Firmen und Unternehmen sowie den Tourismus im Landkreis leisten. Auch deshalb kann der Wohlstand im Landkreis gehalten und verbessert werden, so die Landrätin. Der Dank für die geleistete Arbeit soll allen zukommen und weitergeleitet werden.

Der Förderbescheid für die neue Feuerwehr-Übungsanlage liegt mittlerweile vor, sodass der Bauantrag bald gestellt werden kann. Im Jahr 2020 soll der Spatenstich erfolgen.

Frau Störr-Ritter nahm die Anerkennung der Jahresberichte und die Entlastung des Vorstandes sowohl der KJF wie auch des KFV vor.

Die Läuferinnen und Läufer der Kreisfeuerwehrmeisterschaften wurden im Rahmen der Versammlung geehrt. Ralf Grommek berichtete über die sportlichen Ereignisse im vergangenen Jahr.

Marco Morath wurde für seine Verdienste in der Jugendarbeit auf Landesebene nach 8-jähriger Tätigkeit im Redaktionsteam des Hydrant von Landesjugendleiter Thomas Häfele mit der silbernen Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr ausgezeichnet.

In seinem Grußwort ging Landesminister Rapp auch stellvertretend für Bundesminister Schuster auf strukturelle Änderungen der Feuerwehren und die Maßnahmen auf Bundesebene hinsichtlich dem Haushaltsvolumen oder anderen Maßnahmen, die von der Regierung angedacht sind, um diesen Maßnahmen zu begegnen.

Ralf-Jörg Holoch von der Feuerwehr Freiburg ging auf die integrierte Leitstelle ein, die vor über einem Jahrzehnt den Betrieb aufnahm und nach Lösung zahlreicher Probleme inzwischen reibungslos läuft. Nach Erneuerung des Systems in 2021 wird es wieder Probleme geben, die dann erst noch in den Griff zu bekommen sein werden.

Hinsichtlich des regionalen Ausbildungszentrums befand Herr Holoch, dass eine vernünftige Planung zusammen mit dem Landkreis erfolgt und ein einmaliges Projekt im Land im Jahr 2021 in Betrieb gehen wird. Er zeigte sich sehr dankbar für das Projekt.

Patrick Winterhalder vom THW Müllheim dankte für die gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Möglichkeit der Unterstüztung der Feuerwehren.

Herr Müller von der Polizei berichtete von dem Versuch die Versperrer von Rettungsgassen zu bestrafen und der Einführung von Dashcams in Streifenwagen, dankte für die Zusammenarbeit und wünschte allzeit gute Rückkehr von den Einsätzen.

Die Geschäftsführerin des Kreisverbandes Müllheim des DRK, Frau Engler, dankte für die Einladung und ging in ihrem Grußwort auf ebenfalls steigende Anforderungen an die ehrenamtlich Tätigen ein.

Text/Fotos: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Titelbild

Die Jugendsprecher des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald treffen sich heute in Stegen im Dreisamtal. Ziel ist es die Amtskolleginnen und -kollegen kennen zu lernen und sich auszutauschen. Außerdem werden heute die NAchfolger der bisherigen Jugendsprecher gewählt, da die bisherigen Jugendsprecher nun zwei Jahre im Amt waren und zwischenzeitlich den jeweiligen Einsatzabteilungen beigetreten sind.

Text/Fotos: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Symbolbild

Die Deutsche Jugendfeuerwehr hat in der Lauffeuer-Ausgabe 2/2019 auf Seite 11 folgende Richtwerte für die Wettbewerbe 2019 gegeben:

  • Die Bewerber müssen am Tag der Leistungsbewertung bereits 1 Jahr Mitglied der Jugendfeuerwehr sein.
  • Es gelten die Richtlinien mit Stand 01.01.2016
  • Teilnehmen dürfen die Geburtsjahrgänge 2001-2004
  • Füller dürfen bis Jahrgang 2001 teilnehmen
  • Ein DJF-Mitgliedsausweis des Mitglieds bei der Jugendfeuerwehr, der ordnungsgemäß ausgefüllt und Dienstsiegel ist notwendig.

Vgl. Veröffentlichung in Lauffeuer 2/2019.

  • Teilnehmen können JF-Mitglieder der Geburtsjahrgänge 2001-2009
  • Am Wettbewerbstag müssen die Teilnehmer Mitglied der Jugendfeuerwehr sein (Nachweis durch DJF-Mitgliedsausweis).
  • Maßgeblich sind die Richtlinien zum Wettbewerb mit Stand vom 07.09.2013.
  • Im Jahr 2019 wird der A-Teil mit der Wasserentnahmestelle "Unterflurhydrant" durchgeführt.

Vgl. Ausführungen in Lauffeuer 2/2019.

Alle Angaben ohne Gewähr.

Text: Marco Morath
Foto: Roland Vogelbacher

JF Neuenburg: Kinder helfen Kindern

Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ fand Mitte September 2018 anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Grißheim der Sternmarsch der Kreisjugendfeuerwehr Breisgau-Hochschwarzwald in Grißheim statt.

Die Freiwillige Feuerwehr Abt. Grißheim als Veranstalter startete einen Spendenaufruf zu Gunsten des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. Freiburg. Die Spenden der teilnehmenden Mannschaften sowie der aktiven Feuerwehrkameraden zusammen mit dem Erlös des Verkaufs von Kaffee und Kuchen ergab eine Summe von 730 €. Dieser Betrag wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Grißheim auf 1.000 € aufgerundet.

Am 7. November wurde die Spende an den Förderverein übergeben. Herr Claus Geppert als Leiter der Geschäftsstelle Freiburg besuchte die Jugendfeuerwehr bei ihrer Probe in Grißheim und konnte über die Arbeit des Fördervereins Interessantes aber auch Nachdenkliches berichten.

Der Förderverein unterhält mit den eingehenden Spenden das sich seit 23 Jahren in Freiburg befindliche Elternhaus. Für betroffene Eltern bietet dieser Ort lange Zeit ein zweites Zuhause. Sie können dort während der Behandlung ihres kranken Kindes wohnen und durch ihre Anwesenheit die Heilungschancen erheblich verbessern. Auch Geschwisterkinder werden werktags, aber auch in der Ferienzeit, in der Spielstube „Regenbogen“ während der stationären Behandlung der erkrankten Kinder begleitet und betreut. 

Herr Geppert bedankte sich für die Spende und lud die Jugendfeuerwehr Grißheim zu einem Besuch in das Elternhaus nach Freiburg ein.

Text/Foto: Feuerwehr Neuenburg

Gruppenfoto Teilnehmer

Im März und April wurde wieder ein Jugendgruppenleiter-Lehrgang durchgeführt.

In Gruppenarbeiten wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Tätigkeiten mit Jugendlichen und Jugendgruppen herangeführt. Rechtliches Hintergrundwissen und Vortragstechniken waren zentrale Themen des Lehrgangs, den alle Teilnehmer mit Erfolg abschließen konnten.

Wir bedanken uns beim Ausbilderteam und bei den Teilnehmern für diesen harmonischen Lehrgang!

Text/Foto: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Die Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehren des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald fanden sich anlässlich der Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr am Samstag, den 2. Dezember 2017 in Eschbach ein. Die Teilnehmeranzahl von ca. 180 Personen übertraf die Erwartungen der Veranstalter.

Unter den Anwesenden waren neben den Angehörigen der Feuerwehren und Jugendfeuerwehren auch Frau Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Kreisbrandmeister Alexander Widmaier, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Christoph Zachow nebst seinen beiden Stellvertretern Gotthard Benitz und Karlheinz Thoma sowie sein Vorgänger Markus Riesterer als Ehrenvorsitzender. Ebenfalls anwesend war der ehemalige Kreisjugendleiter Gerhard Pfeiffer sowie der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Gerhard Lai. Von der Gemeinde Eschbach war deren Bürgermeister, Mario Schlafke, anwesend.

Bürgermeister Mario Schlafke stellte fest, dass die Jugendfeuerwehren wichtig für die Entwicklung der Jugendlichen sind, da sie dort gesellschaftliche Werte vermittelt bekommen und in den Jugendfeuerwehren Spaß und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten wird. Neben der Ausbildung hinsichtlich der Feuerwehrtechnik und dem Brandschutz werden Teamfähigkeit, Kameradschaft, Pflichtbewusstsein, sportliche Leistungsfähigkeit, Einsatzbereitschaft für die Allgemeinheit sowie Dienst für und am Nächsten in der Jugendfeuerwehr gelebt und vermittelt, so Schlafke. Er sagte, dass er stolz auf die Jugendfeuerwehr seiner Gemeinde sei und die Leistungen und Zahlen der Jugendfeuerwehren allgemein für sich sprächen. Den Verantwortlichen dankte er für deren Engagement für die Kinder und Jugendlichen, denen die Betreuer und Jugendleiter Vorbilder sind.

Die Schriftführerin, Ilona Kirner, berichtete aus der Statistik. Danach gibt es 8 Kindergruppen (6-10 Jahre) mit insgesamt 136 Kindern, die von 12 Leitern und 14 Betreuern geführt werden. In den 47 Jugendfeuerwehren sind 1.106 Kinder und Jugendliche Mitglieder, davon 274 Mädchen. Die 47 Jugendleiter werden von 48 Stellvertretern und 313 Betreuern unterstützt. Frau Kirner bedankte sich bei allen für ihr Engagement in den Jugendfeuerwehren. Weiterhin berichtete sie vom Jugendsprechertreffen im Januar in Kirchzarten, bei dem zwei Kreisjugendsprecher und zwei Stellvertreter (je 1 männlich und 1 weiblich) gewählt wurden. Moritz Böhnlein und Tamara Pfaff bekleiden seither die Ämter des Kreisjugendsprechers bzw. der Kreisjugendsprecherin. Im Mai fand der Wertungsrichterlehrgang in Kirchzarten statt. Ebenfalls im Mai wurde der Jugendflamme-Lehrgang durchgeführt. Das Fußballturnier fand im Juni in Oberried statt. Kurz darauf nahmen dann die Mannschaften aus Schallstadt am Landesentscheid zum Bundeswettbewerb in Nürtingen teil. Ebenfalls in Kirchzarten wurde Ende Juli das Kreiszeltlager veranstaltet, in dessen Rahmen die Abnahme der Leistungsspange und der Pokalwettbewerb erfolgte. Der Sternmarsch wurde im September in Freiburg abgehalten. Daran beteiligten sich 28 Jugendgruppen und 3 Kindergruppen. Der Jugendgruppenleiterlehrgang fand im Oktober und November in Titisee-Neustadt statt. Im November wurde die Abnahme der Jugendflamme in Pfaffenweiler durchgeführt.

Die Bereichssprecher der fünf Bereiche berichteten im Rahmen ihrer Vorträge über deren Tätigkeiten. In den Bereichen wurden Besprechungen mit den einzelnen Jugendfeuerwehren abgehalten. Des Weiteren ging es unter anderem um die Themen Mitgliederwerbung und Teambildung unter den Jugendleitern. Die Jugendfeuerwehren des Bereichs Dreisamtal bereiteten Spiele für die Wettbewerbe während des Zeltlagers in Kirchzarten vor. Am Zeltlager in Kirchzarten nahmen über 670 Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Landkreis teil. Kindergruppen waren zusätzlich am Samstag anwesend. In Breisach, Eschbach und Ehrenkirchen wurde je eine 24-Stunden-Übung abgehalten. Einige Jugendfeuerwehren beteiligten sich auch an der Feuerwehrwurst-Aktion von Edeka. In den Berichten der Bereiche wurde deutlich, dass der Anhänger für Brandschutzerziehung des Kreisfeuerwehrverbandes für die zukünftigen Termine in den Bereichen bereits fest eingeplant ist. Im Hochschwarzwald wurde Roland Vogelbacher nach 19 Jahren im Amt des Bereichssprechers abgelöst. Am Titisee wurde von den Jugendfeuerwehren des Hochschwarzwaldes die Aktion „Jugend Hilft“ durchgeführt, deren Erlös dem Kinderhospiz in Lenzkirch zugute kam. Am Feldberg wurde im Rahmen des Familienbergfestes eine Großübung mehrerer Jugendfeuerwehren abgehalten, die 500 Zuschauer verfolgten.

Corinna Nopper berichtete von den Kindergruppen in den Jugendfeuerwehren. Die Kinder werden dort spielerisch auf die Jugendfeuerwehr vorberietet. Thematisch geht es um Brandschutz, Verkehrserziehung, Umwelt- und Naturschutz in den Gruppenabenden. Des weiteren zielt die Arbeit auf die Förderung der sozialen Kompetenzen der Kinder ab. Die Kindergruppenleiter treffen sich regelmäßig im Rahmen der Jugendwarte-Dienstbesprechungen und können sich dort austauschen. Die Rückmeldungen der Jugendfeuerwehren mit Kindergruppen in Bezug auf die Erfahrungen mit den Kindern sind durchweg positiv.

Tamara Pfaff berichtete von den Tätigkeiten der Jugendsprechern. Es fand neben den Terminen im Kreis auch ein Treffen mit den Jugendsprechern aus Freiburg statt. Ebenfalls waren die Jugendsprecher am Kreisjugendwartseminar in Bruchsal im Frühjahr und Herbst 2017 dabei. Die Jugendsprecher betonten, dass sie sich gerne mehr in die Aktivitäten der Kreisjugendfeuerwehr einbringen möchten.

Daniela Leber trug den Kassenbericht des abgelaufenen Jahres vor. Die Kasse wurde kommissarisch geführt, da lange Zeit kein Kassierer gefunden werden konnte, bis Daniela Leber in das Amt eintragt. Marco Morath führte die Kasse solange. Rainer Brinkmann berichtete im Anschluss von der Kassenprüfung und schlug die Entlastung der Kassenführer Marco Morath und Daniela Leber vor. Dem Vorschlag schloss sich die Versammlung einstimmig an.

Walter Kistler berichte von den Tätigkeiten des Kreisjugendleiters seit der letzten Versammlung. Er stellte fest, dass – obwohl der Ausschuss der Kreisjugendfeuerwehr fast vollständig neu besetzt wurde – wieder zahlreiche Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt werden konnten. Die Jugendfeuerwehr Schallstadt qualifizierte sich beim Landesentscheid in Nürtingen mit einer Mannschaft für den Bundesentscheid im Bundeswettbewerb in Falkensee bei Berlin und hat dort mit einem respektablen Ergebnis teilgenommen.

Walter Kistler bedankte sich beim Kreisfeuerwehrverband sowie beim Landratsamt für die finanzielle und personelle Unterstützung, ohne die die Tätigkeiten der Kreisjugendfeuerwehr für die Jugendfeuerwehren im Landkreis nicht möglich wären.

Weiterhin mahnte er an, dass Seminare wie gebucht auch besucht werden, damit keine Plätze unbesetzt bleiben. Der Jugendgruppenleiterlehrgang wurde erfolgreich unter neuer Besetzung durchgeführt und mit positiver Resonanz abgeschossen.

Walter Kistler bedankte sich bei allen Mitgliedern des Kreisjugendfeuerwehrausschusses für das Engagement in den jeweiligen Ämtern im vergangenen Jahr.

Christoph Zachow stellte fest, dass trotz des personellen Umbruchs nach der letzten Hauptversammlung die anstehenden Veranstaltungen wieder ordentlich durchgeführt werden konnten und bedankte sich für die hervorragende Arbeit für die Kinder und Jugendlichen im Landkreis. Nach seinem Grußwort schlug Christoph Zachow die Entlastung des Kreisjugendfeuerwehrausschusses und des Kreisjugendfeuerwehrleiters vor, dem die Versammlung einstimmig folgte.

Die Ehrennadel in Silber der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg konnte für ihre Verdienste für die Jugendfeuerwehren an sechs Feuerwehrmitglieder verliehen werden. Diese Auszeichnung erhält, wer sich über das gewöhnliche Maß hinaus für die Jugendfeuerwehr engagiert und viele Jahre im Rahmen der Jugendfeuerwehr tätig ist.

Die Landrätin, Frau Dorothea Störr-Ritter, bedankte sich für das Engagement der Jugendleiter und Betreuer und richtete die Grüße des Kreistages aus. Weiterhin stellte sie die Bedeutung der Kindergruppen fest, um Kinder schon frühzeitig für die Feuerwehr zu begeistern und als Nachwuchs für die Feuerwehren zu gewinnen. Gleichfalls sei es auch wichtig Frauen für die Feuerwehren zu gewinnen. Frau Störr-Ritter wies darauf hin, dass die Jugendarbeit für den Landkreis auch wichtig sei, weil der Landkreis immer eintreten muss, wenn etwas nicht richtig laufe. Da ist die soziale Arbeit der Jugendfeuerwehr wichtig, um die Kinder und Jugendlichen schon früh abzuholen und eine Linie für das Leben vorzugeben, sodass es gar nicht erst dazu kommt, dass der Landkreis reagieren muss. So werden starke Persönlichkeiten für das spätere Erwachsenenleben gestaltet.

Gerhard Lai als Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes richtete die Grüße des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbandes, Dr. Frank Knödler, und des Landesjugendleiters, Thomas Häfele, aus. Er betonte, dass die Jugendfeuerwehren einen hohen Stellenwert genießen, da die Jugendfeuerwehren die Grundlage für den Fortbestand der Feuerwehren im Landkreis sind. Er freute sich darüber, dass nahezu alle Gemeinden im Landkreis nun eine Jugendfeuerwehr haben. Weiterhin stellte er fest, dass die Teilnehmerzahlen bei den Veranstaltungen für sich sprechen und die offensichtlich funktionierende Arbeit im Landkreis bestätigen.

Karlheinz Thoma wurde für seine außerordentlichen Verdienste für die Jugendfeuerwehren mit der Ehrenmedaille in Gold des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Als Jugendwart, Kreisjugendwart, als Organisator des Landesjugendfeuerwehrtages in Breisach, als Regionalvertreter, als Fachgebietsleiter Wettbewerbe bei der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg sowie bei seinen Tätigkeiten auf Bundesebene zeichnete sich Karlheinz Thoma überregional über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg aus.

Fabian Schmiderer überbrachte die Grüße der Feuerwehr Freiburg. Er bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und gab einige Details zu den kommenden Veranstaltungen bekannt.

Marco Morath stellte den neuen Werbefilm der Jugend-Hilfsorganisationen Jugendfeuerwehr, Jugendrotkreuz und DLRG-Jugend vor, an dem sich die Kreisjugendfeuerwehr beteiligt hat und der nun von den Jugendfeuerwehren genutzt werden kann.

Walter Kistler bedankte sich abschließend bei der Jugendfeuerwehr Eschbach für die Ausrichtung der Hauptversammlung und schloss die Versammlung.

Text/Fotos: Marco Morath (FGL Öffentlichkeitsarbeit)

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende. Wir möchten hier nochmals die aus den Aktionen und Veranstaltungen des Jahres 2017 hervorgegangenen Bilder in Erinnerung rufen:

Zum Seitenanfang